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Kritikpunkte:

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Für die Betrachtung, dass sich die Rekommunalisierung nicht lohnt, beziehen die Gutachter den Abwasser-bereich der BWB mit ein, für die Feststellung, dass die Wasserpreise nicht gestiegen seien, beziehen sie sich hingegen nur auf das Trinkwasser. siehe auch K1:A1:P1 Flötist 10:06, 27. Mär. 2012 (UTC)

↓ Textabschnitt aus Gutachten-Seite 11

Welche Bedeutung hätten diese Effekte für den einzelnen Bürger von Berlin?

Bei einem Kaufpreis von 2,26 Mrd. Euro in Szenario A und einer Einwohnerzahl von 3,46 Mio. (alle Altersstufen) würden sich die Schulden jedes Berliner Einwohners um 652 Euro erhöhen. Bei einer durchschnittlichen Wasserrechnung von 333,91 (ermittelt inklusive Gewerbeverbrauch und inklusive Abwasser) würden pro Jahr Schulden in Höhe von 9,89 Euro auf jeden Berliner entfallen, ohne dass getilgt würde. Wenn für den Kommunalkredit zum Rückkauf eine Laufzeit von 75 Jahren ansetzt werden würde, dann würde jeder Berliner nur 1,19 Euro Wasserkosten pro Jahr sparen. Die aus dem Rückkauf entstandenen Schulden in Höhe von 652 Euro wären bei 75-jähriger Reduktion der Wasserrechnung um 1,19 Euro und nach Ende der Tilgungszeit, also ab dem 76. Jahr, von 9,89 Euro nach insgesamt 132 Jahren wieder getilgt. Der Break-Even wäre für den Bürger nach 132 Jahren erreicht, so dass die neuen Schulden mehrere Generationen belasten würden. Die Dauer bis zur Amortisation der aus dem Rückkauf entstehenden Zusatzverschuldung je Berliner Bürger bleibt durchgehend für Szenario A bei 132 Jahren und für Szenario B bei 84 Jahren.

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