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Kritikpunkte: M$ Diese Frage hat mit dem eigentlichen Untersuchungsziel, ob sich die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe für den Berliner Haushalt und für die Berlinerrinnen und Berliner lohne, nichts zu tun.

Hier geht es lediglich darum, die Kritik an den nach der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe gestiegenen Wasserpreisen zurückzuweisen, obgleich mit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe nach der damaligen Finanzsenatorin Fugmann-Heessing eine Senkung bzw. ausdrückliche Stabilisierung der Berliner Wasserpreise angestrebt worden war. Darauf gehen die Giutachter erst gar nicht ein.

Was die Spaltung des Wasserpreises in einen Grund- und Mengenpreis angeht, so ist die Preisgestaltung nicht ressourcenschonend angegelegt.Waldner 13:00, 6. Mai 2012 (UTC)

↓ Textabschnitt aus Gutachten-Seite 5

Frage (a): Sind seit der Teilprivatisierung die Trinkwasserpreise deutlich stärker gestiegen als vor der Teilprivatisierung?

Der Wasserpreis setzt sich aus einem Grund- und einem Mengenpreis zusammen. Der Grundpreis richtet sich wiederum nach der Zählergröße und der verbrauchten Menge.19

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19 Die Größe eines Zählers wird in der Einheit QN (Durchfluss von Wasser in m3/h) angegeben. Bei den BWB wird zwischen den Zählergrößen: QN 2,5, QN 6, QN 10,QN 15, QN 40, QN 60 und QN 150 unterschieden.

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