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Kritikpunkte:
M$ Grundwasserentnahmeentgelt:
Das Grundwasserentnahmeentgelt ist eine Umweltabgabe, dafür zahlen die BWB im Vergleich zu anderen Wasserbetrieben beispielsweise keine Konzessionsabgabe, aber Straßenbenutzungsgebühren – Die Gutachter erwähnen aber nur das Grundwasserentnahmeentgelt. Flötist 09:51, 27. Mär. 2012 (UTC)

M$ Grundwasserentnahmeentgelt: Es wird nicht angegeben, wie hoch der Anteil des Grundwasserentnahmeentgelts am Gesamtpreis ist. Flötist 09:51, 27. Mär. 2012 (UTC)

M$ Es ist richtig, dass die Trink- und Abwasserpreise auch vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen der betreffenden Wasserbetriebe betrachtet werden müssen. Leider halten sich die Gutachter bei dem Vergleich der Wasserpreise selbst nicht an dieses Gebot.Waldner 12:21, 6. Mai 2012 (UTC)

M$ Bei der Auswahl der vergleichbaren Wasserversorger kommt es nicht auf die geographische Nähe an, sondern auf die vergleichbare Strukur, wie im Absatz davor beschrieben. Diese verglechbare Struktur ist bei den durch die Gutachter ausgewählten Wasserversorger nicht gegeben.

I$Da sie diese dennoch einbezogen haben, handelt es sich im Folgenden lediglich um Spielmaterial. Waldner 12:29, 6. Mai 2012 (UTC)

↓ Textabschnitt aus Gutachten-Seite 4

Staatliche Eingriffe:
Der Staat, sei es durch das europäische Wasserrecht oder landesspezifische Gebühren, Konzessionsabgaben oder Investitionshilfen, beeinflusst zusätzlich die Rahmenbedingungen. Das Grundwasserentnahmeentgelt (GWEE) in Berlin ist mit 31 Cent/m3 z. B. das höchste im bundesdeutschen Vergleich.

Bei einem Vergleich von Trink- und Abwasserpreisen im Bundesdurchschnitt sollten die Ergebnisse daher immer vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen bewertet werden.

In den folgenden Abbildungen 1 und 2 soll noch einmal die Problematik von Preisvergleichen zwischen Städten verdeutlicht werden. Abbildung 1 zeigt die Trinkwasserpreise für Berlin und drei Städte in den neuen Bundesländern.16 Der Preis ist ein Mischpreis, kalkuliert für einen Zähler QN 6 in Euro je m3 bezogener Wassermenge bei einem Verbrauch je Haushalt von 100 m3 im Jahr.

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16 Der BBU betrachtet nur Städte in Berlin und Brandenburg, der VEA dagegen eine Auswahl von Städten aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Städte Cottbus, Frankfurt/O. und Potsdam wurden gewählt, da sie in beiden Datensätzen vertreten sind und da am Beispiel Frankfurt/O. die Probleme der Referenzverbrauchsmenge beim Preisvergleich verdeutlicht werden kann.

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