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Kritikpunkte: ...

↓ Textabschnitt aus IHK Zusammenfassung

Die Rekommunalisierung belastet die Bürger und reduziert den Wasserpreis nicht
Die Befürworter einer Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe argumentieren, dass durch die vermiedene Teilgewinnabführung an die privaten Anteilseigner der Wasserpreis gesenkt werden könne. Dieser Einsparung stehen jedoch Zins- und Tilgungszahlungen des für den Kauf aufzunehmenden Kredits sowie entgangene Steuereinnahmen gegenüber. Bei einem realistisch anzunehmenden Kaufpreis von rund 2,25 Milliarden Euro für die kompletten Anteile der privaten Anteilseigner betrüge der Nettoeffekt der Rekommunalisierung pro Einwohner gerade 1,19 Euro pro Jahr (0,4 Prozent der gesamten Tarifkosten). Die Pro-Kopf-Verschuldung der Berliner Bürger würde dagegen um 652 Euro steigen. Auch bei einem niedrigen Kaufpreisszenario von 1,9 Milliarden Euro bliebe der Netto-Entlastungseffekt pro Berliner mit 5,87 Euro (1,8 % der gesamten Tarifkosten) kaum wahrnehmbar.

IHK:A1:P3 >>

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