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Kritikpunkte:
Motivation des Auftraggebers
M$ Die Auftraggeberin des Gutachtens, die IHK Berlin, ist eine Unternehmerorganisation in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die IHK gehört zu den wenigen Akteuren in der Stadt, die noch fast uneingeschränkt für die Privatisierung öffentlichen Eigentums eintreten. Dies betrifft auch die Einrichtungen der öffentlichen Grundversorgung und Infrastrukturen. Ihre Mitglieder RWE und Veolia, Miteigentümer der Berliner Wasserbetriebe, erzielen aus dem Wassermonopol derzeit rund eine Achtelmilliarde € pro Jahr. Nach dem überwältigenden Erfolg des Wasser-Volksentscheids haben sie und die IHK ein vordringliches Interesse daran, nachzuweisen, dass sich eine Rekommunalisierung für den Berliner Senat nicht rentiert. --Flötist 10:48, 25. Mär. 2012 (UTC)

↓ Textabschnitt aus IHK Zusammenfassung

Zentrale Ergebnisse der Untersuchung
Die IHK Berlin hat Kosten und Nutzen einer Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe unter dem besonderen Blickwinkel von Tarifauswirkungen in einem wissenschaftlichen Kurzgutachten untersuchen lassen (Auftragnehmer: Prof. Dr. Joachim Schwalbach, Humboldt-Universität zu Berlin). Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse festgehalten.

IHK:A1:P2 >>

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